Berichte über Veranstaltungen

Schülerinnen und Schüler begeistert von Trinkflaschen-Aktion für 10. Klassen
Förderverein spendierte Flaschen zum 40-jährigen Jubiläum der Wanderwoche

Die diesjährigen „Gebirgswanderwöchler“ der 10. Klassen bedanken sich mit ihrem Wanderführer August Fischer – der die Idee hatte – begeistert bei den Mitgliedern unseres Fördervereins für das Geschenk, das sie anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Wanderwoche in Südtirol 1978 – 2018 am Fraunhofer-Gymnasium“ erhalten haben: eine leichte 0,75 Liter-Trinkflasche mit dem Fraunhofer-Emblem und einer Widmung des Fördervereins. Ein praktisches und nachhaltiges Geschenk, das Müll vermeidet und immer wieder Verwendung findet.

Ein Drink aus der neuen Trinkflasche am Gipfelkreuz: StD a. D. August Fischer inmitten der begeisterten Bergsteiger/innen
Ein Drink aus der neuen Trinkflasche am Gipfelkreuz:
StD a. D. August Fischer inmitten der begeisterten Bergsteiger/innen

Die Übergabe der Trinkflaschen hatte einige Tage zuvor im Direktorat des Fraunhofer-Gymnasiums stattgefunden. Der erste Vorsitzende StD a. D. Christian Nowotny war am 28.6.2018 mit dem zweiten Vorsitzenden Josef Bertold und Schriftführerin Margit Weber an die Schule gekommen und überreichte einer Abordnung der 10. Klassen einen Teil der Trinkflaschen im Beisein von Wanderwart StD Thomas Biersack und Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk.

2. Vorsitzender Josef Berthold, Schriftführerin Margit Weber, 1. Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny, Wanderwart StD Thomas Biersack, Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk und die Abordnung der Zehntklässler bei der Übergabe eines Teils der Trinkflaschen im Direktorat
2. Vorsitzender Josef Berthold, Schriftführerin Margit Weber, 1. Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny, Wanderwart StD Thomas Biersack, Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk und die Abordnung der Zehntklässler bei der Übergabe eines Teils der Trinkflaschen im Direktorat



Fraunhofer-Förderverein am dritten Begegnungsabend von der neuen Stadthalle stark beeindruckt
Führung durch 1. Bürgermeisterin Karin Bucher und Stellvertr. Stadtbaumeister Christian Müller

Cham (fmr) Der Einladungs-Mail zum dritten Begegnungsabend des Fördervereins „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham e. V.“ mit dem Thema „Führung durch die neue Stadthalle Cham“ musste der Vorsitzende Studiendirektor a. D. Christian Nowotny diesmal alsbald den Anmeldestopp hinterher schicken: 70 Anmeldungen, eine sogar bis aus Australien (Ehrenmitglied Dr. George Wahr mit seiner Frau Susan) waren die Obergrenze.

Die Fördervereinsmitglieder trafen sich auf der großen Plaza vor der neuen Stadthalle.
Die Fördervereinsmitglieder trafen sich auf der großen Plaza vor der neuen Stadthalle.

Diese ersten Interessenten wurden am Montagabend nach einer allgemeinen Einführung im großen Saal in zwei annähernd gleich starke Gruppen aufgeteilt und von 1. Bürgermeisterin und Fraunhofer-Fördervereinsmitglied Karin Bucher und ihrem Stellvertretenden Stadtbaumeister Christian Müller auch durch Räume und Gänge der Stadthalle geführt, die normalerweise den Besuchern verborgen bleiben.

1. Bürgermeisterin Karin Bucher und Stellvertretender Stadtbaumeister Christian Müller
1. Bürgermeisterin Karin Bucher und Stellvertretender Stadtbaumeister Christian Müller

Bürgermeisterin Karin Bucher betonte, dass eine neue Stadthalle schon vor Beginn ihrer Amtszeit 2008 im Stadtrat debattiert, ein Neubau aber erst 2012 endgültig angepackt wurde. Wirtschaft und Verbände drängten auf den Bau einer größeren Stadthalle als der zuvor bestehenden, die den Erfordernissen der Zeit genügen, multifunktional sein, aber auch eine gute Akustik haben sollte. Bucher erläuterte den keineswegs einfachen Findungsprozess der neuen Stadthalle, die nach erfolglosem Bemühen um Förderung schließlich dank der guten Wirtschaftslage gänzlich von der Stadt Cham finanziert worden sei, worüber sie mittlerweile froh sei. Es wurde dabei bei manchen Punkten gespart, um die Kosten – 25 Millionen Euro – im Zaum zu halten. Zu bedenken gab die Bürgermeisterin, dass davon schon zwei Millionen durch den Abbruch der alten sowie die wegen des Untergrunds benötigten Betonpfeiler, auf denen die neue Stadthalle ruht, ausgegeben werden mussten.

Bürgermeisterin Bucher bei ihren Erklärungen im großen Saal ...
Bürgermeisterin Bucher bei ihren Erklärungen im großen Saal ...
... sowie vor der Bar im Foyer der Stadthalle
... sowie vor der Bar im Foyer der Stadthalle

Diese ist ungleich größer als die alte Stadthalle: Der einst 404 Quadratmeter große Saal umfasst beim Neubau 668 Quadratmeter. Auf der neuen Bühne seien vor kurzen bei der Aufführung der Carmina Burana 160 Leute gestanden. Großzügige Räumlichkeiten auch für Tagungen und Kongresse erfüllen die Wünsche vieler Veranstalter nach Konzerten aller Art, nach Bällen oder Versammlungen von Betrieben oder Konzernen.

Lichtdurchflutete Tagungsräume
Lichtdurchflutete Tagungsräume

In jedem Raum kann man jeweils von einem Smartboard aus Licht, Ton und Technik steuern. Und wenn mal der Strom ausfällt, wurde die Bürgermeisterin gefragt. „Dann verlassen Sie wahrscheinlich am besten das Gebäude!“

Erster Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny bedankte sich bei den beiden Referenten mit einem süßen Geschenk.
Erster Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny bedankte sich bei den beiden Referenten mit einem süßen Geschenk.

Das taten nach den beeindruckenden Ausführungen der beiden Referenten aber nur gut die Hälfte der beteiligten Vereinsmitglieder. Die verbleibenden Fraunhofer-Freunde testeten zum Abschluss noch die Küche im Restaurant [ka:m] by Ammer und ließen den interessanten Abend in Chams neuem Schmuckkästchen ausklingen.



Fraunhofer-Förderverein besuchte Bildhauer Toni Scheubeck
Zweiter Begegnungsabend fand im Atelier in Arnschwang statt 
(Mai 2018)

Der Förderverein „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham e. V.“ mit seinem Vorsitzenden StD a. D. Christian Nowotny hatte bei seinem zweiten Begegnungsabend 2018 zum Atelierbesuch bei seinem ehemaligen Kollegen Toni Scheubeck eingeladen, Kunsterzieher an besagter Schule von 1975 bis 2010. Eine Reihe von Fördervereins-Mitgliedern war der Einladung gefolgt.

Der Bildhauer, der in diesem Jahr den „Kulturpreis Bayern“ für sein Lebenswerk erhielt, kann auf ein umfangreiches Werk in den letzten vier Jahrzehnten verweisen. In den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde erstmals eine breitere Öffentlichkeit bei der Gruppenausstellung „Heimat deine Sterne!“ auf ihn aufmerksam. Toni Scheubeck war nicht nur Mitbegründer der Städtischen Galerie im Cordonhaus und dort langjähriger Kurator, sondern machte sich nach der Grenzöffnung um die Kontakte zu tschechischen Künstlern verdient. Derzeit zeigt Scheubeck noch bis zum 15. Juni Skulpturen, Objekte und Zeichnungen in der Galerie der Gebrüder Spillar in Taus, in der deutlich wird, welch spielerischen und poesievollen Umgang der Bildhauer mit dem Material Stein oder Holz pflegt.

Scheubeck empfing die Besuchergruppe am Dorfbrunnen seines Heimatortes Arnschwang, den er 1995 geschaffen hat. Auch hier war er innovativ, indem er das Wasser in einem Labyrinth durch den Brunnen laufen lässt, was nur möglich ist, wenn die Labyrinthwege ein Gefälle aufweisen. 2016 gestaltete er zum Abschluss der Dorferneuerung einen Gedenkstein, der vor dem Rathaus aufgestellt wurde.

Toni Scheubeck begrüßt die Besucher an seinem Labyrinthbrunnen in Arnschwang.
Toni Scheubeck begrüßt die Besucher an seinem Labyrinthbrunnen in Arnschwang.
Erklärungen zu den schwierigen Arbeiten an dem Kunstwerk
Erklärungen zu den schwierigen Arbeiten an dem Kunstwerk
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Übte seine Faszination auf die Betrachter aus: das Labyrinth des Brunnens
Übte seine Faszination auf die Betrachter aus: das Labyrinth des Brunnens
Toni Scheubecks Beitrag zur Arnschwanger Dorferneuerung
Toni Scheubecks Beitrag zur Arnschwanger Dorferneuerung
Interessante Architektur: Toni Scheubecks Atelier
Interessante Architektur: Toni Scheubecks Atelier

In den verschiedenen Schauräumen seines Ateliers finden sich dicht gedrängt seine Kunstwerke aus den letzten vier Jahrzehnten. Was so spielerisch leicht aussieht, ist oft das Ergebnis längeren Nachdenkens, des Baus von Papiermodellen und dann des geduldigen, oft Monate dauernden Arbeitens am und mit dem Stein.

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Bildhauer Toni Scheubeck inmitten eines Teils seiner Skulpturen
Bildhauer Toni Scheubeck inmitten eines Teils seiner Skulpturen
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Beeindruckte Fördervereins-Mitglieder in den Schauräumen des Ateliers
Beeindruckte Fördervereins-Mitglieder in den Schauräumen des Ateliers
Fraunhofer-Fördervereinsvorsitzender Christian Nowotny (r.) bedankte sich bei Toni Scheubeck (l.) mit zwei mitgebrachten Steinen aus dem englischen Cornwall.
Fraunhofer-Fördervereinsvorsitzender Christian Nowotny (r.) bedankte sich bei Toni Scheubeck (l.)
mit zwei mitgebrachten Steinen aus dem englischen Cornwall.

Die „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums“ zeigten sich von Toni Scheubecks außergewöhnlichen Werken und seinen interessanten Erläuterungen sehr beeindruckt. Vorsitzender Christian Nowotny bedankte sich beim Künstler mit zwei besonderen Steinen, die er ihm aus Cornwall in England mitgebracht hatte. Der nächste Begegnungsabend des Fraunhofer-Fördervereins findet am 25. Juni statt.

Max Riedl, Rektor a. D.



Einladung des Fördervereins zum Vortrag: „Asteroiden – Gefahr aus dem All“
Astrophysiker Prof. Dr. Burkert wieder am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium

Die hohen Erwartungen der Fangemeinde, die sich zum Vortrag von Prof. Dr. Andreas Burkert zahlreich in der Pausenhalle des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums eingefunden hatte, wurden erfüllt. Der Astrophysiker der LMU München, der sich beruflich mit der Simulation der Himmelsdynamik beschäftigt und nun am Donnerstag, 12. April 2018, schon zum siebten Mal an der Schule zu Gast war, konnte seine Zuhörer für diese komplexen Vorgänge begeistern.

Prof. Dr. Andreas Burkert bei seinem Vortrag in der Fraunhofer-Pausenhalle
Prof. Dr. Andreas Burkert bei seinem Vortrag in der Fraunhofer-Pausenhalle

Der Förderverein des Gymnasiums hatte den Wissenschaftler eingeladen, um über eine potentielle Katastrophe zu sprechen, die unsere Erde jederzeit treffen kann: die Kollision mit einem der unzähligen Gesteinsbrocken, die als Überbleibsel der Planetenentstehung in unserem Sonnensystem herumvagabundieren.

Begrüßt wurde Professor Burkert von Dr. Beate Hrabetz, die den Vorsitzenden des Fördervereins StD a. D. Christian Nowotny vertrat. Sie wies in ihren einführenden Worten darauf hin, dass der Referent genau der richtige Mann für dieses Thema sei. Wurde doch durch die Internationale Astronomische Union 2009 ein Kleinplanet zu seinen Ehren „267003 Burkert“ genannt.

Ein Ausschnitt aus unserem Sonnensystem – unsere Erde ist vergleichsweise klein und unscheinbar im Vergleich zur riesigen Sonne am linken Bildrand.
Ein Ausschnitt aus unserem Sonnensystem – unsere Erde ist vergleichsweise
klein und unscheinbar im Vergleich zur riesigen Sonne am linken Bildrand.

Zu Beginn seines Vortrags erläuterte der Astrophysiker, dass die Erde auf ihrem Weg um die Sonne ständig Gesteinsbrocken aufsammelt – wie die Fliegen auf der Windschutzscheibe eines Autos. Meistens geht es aber wegen der schützenden Atmosphäre der Erde gut aus und es lassen sich tolle Lichtschauspiele beobachten: die Sternschnuppen. Immer wieder kommt ein Brocken der Erdoberfläche gefährlich nahe, wie 2013 der Meteor von Tschelyabinsk, der eine Größe von 17 m und ein Gewicht von 10.000 t hatte. Dieser explodierte aber in einer Höhe von 23 km, so dass nur kleinere Meteoriten auf der Erde einschlugen.

Aber was ist zu tun, wenn sich ein Zusammenstoß anbahnt? Genau vor dieser Frage stand 2004 der angehende Astrophysiker Fabizio Bernardi, der von einem Observatorium auf dem Kitt Peak in Arizona einen 350 m großen Asteroiden beobachtete, der mit hoher Wahrscheinlichkeit die Erde treffen könnte. 100 Millionen Menschen wären davon betroffen. Glücklicherweise schrammte der Asteroid knapp an der Erde vorbei, aber beim nächsten Besuch am Freitag, dem 13. April 2036, könnte es ernst werden.

Andreas Burkert griff diese Frage auf: Wie ist die Menschheit auf einen Meteoriteneinschlag vorbereitet? Seine Antwort war überraschend und schockierend zugleich:

Es gibt keinerlei ausgearbeitete Vorgehensweisen hierzu. Die wenigsten dieser Asteroiden sind bekannt und falls zufällig einer entdeckt wird, der sich der Erde entgegenstellt, weiß keiner so recht, was zu machen ist. Es gibt zwar ein paar mögliche Verfahren, einen Asteroiden von seinem Kollisionskurs abzulenken, aber getestet und erprobt ist nichts.

Schon mit ein paar hundert Millionen Euro könnte man einen Testlauf starten. Prof. Burkert würde gerne 100 Euro zuschießen, wenn sich eine Million Menschen seinem Beispiel anschließen würden.

Ein möglicher Aufprall eines Asteroiden  auf unsere Erde
Ein möglicher Aufprall eines Asteroiden
auf unsere Erde
Das Weltall kann wunderschön sein -  hier der sogenannte „Katzenaugennebel“
Das Weltall kann wunderschön sein - hier der sogenannte „Katzenaugennebel“
 

Und damit war Prof. Burkert bei dem Thema, das schon in der Vorträgen der letzten Jahre immer wieder angeklungen ist: die Einzigartigkeit unsere Erde und die unendliche Vielfalt des Kosmos.

Seine Begeisterung für die Astronomie sprang auch auf die ca. 180 Zuhörer über. So wurden nach dem Vortrag vom Auditorium noch eine Reihe interessanter Fragen gestellt, die Prof. Burkert gerne und ausführlich beantwortete.

Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert und seine Gattin zusammen mit Dr. Beate Hrabetz (l.), Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk  und Physikfachbetreuer OStR Roland Kastner (r.)
Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert und seine Gattin zusammen mit Dr. Beate Hrabetz (l.), Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk
und Physikfachbetreuer OStR Roland Kastner (r.)

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Fördervereins-Ehrenvorsitzende Dr. Beate Hrabetz beim Referenten für den mitreißenden Vortrag und überreichte im Namen des Fördervereins „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums“ ein Präsent.



Begegnung mit den Sternen (März 2018)

Der Förderverein "Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums" lud die Ehemaligen und Förderer am Freitag, dem 9. März 2018, zu einer ganz besonderen Begegnung in die Sternwarte der Schule ein. Diese Veranstaltung war eine der ersten dieser Art, die der Verein in einer Reihe mit dem Namen „Marktplatz der Begegnungen“ initiiert hat.

Unter dem Motto "Approximavit sidera" - "Er brachte uns die Sterne näher." (vgl. Logo des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums) und damit in Anlehnung an den Namenspatron der Schule stand ein ganz besonderer Besuch. Dem neuen Fördervereinsvorsitzenden StD a. D. Christian Nowotny war es ein besonderes Anliegen bei der Übernahme des Vereinsvorsitzes, neben der finanziellen Förderung des Gymnasiums und seiner Schüler/innen auch die Mitglieder bei unterschiedlichen Veranstaltungen zusammenzuholen, damit sich daraus eine Gemeinschaft bildet.

Diese Einladung nahm eine Reihe ehemaliger Schüler/innen gerne an. Sternwartenbetreuer OStR Roland Kastner stellte zunächst im Physiksaal einige aktuelle und sehr interessante Schülerprojekte aus dem Wahlfach Astronomie vor, die auch durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins realisiert werden konnten.

Begeistert von einem interessanten Abend: die "Freunde" in der Fraunhofer-Sternwarte mit Betreuer OStR Roland Kastner (5. v. l.) und Vorsitzendem StD a. D. Christian Nowotny (3. v. r.)
Begeistert von einem interessanten Abend: die "Freunde" in der Fraunhofer-Sternwarte
mit Betreuer OStR Roland Kastner (5. v. l.) und Vorsitzendem StD a. D. Christian Nowotny (3. v. r.)

Danach stand ein Besuch der Fraunhofer-Sternwarte auf dem Programm, wobei OStR Kastner das große Fernrohr und die Mechanik der Kuppel vorführte. Leider wurde aufgrund der schlechten Witterung aus der Begegnung mit den Sternen nur eine Begegnung unter den Sternen. Die Teilnehmer/-innen genossen jedoch den Abend in ihrer alten Schule, bei dem auch etwas Nostalgie mitschwang.

Für alle Interessierten, die trotzdem einen intensiveren Blick in die Unendlichkeit des Universums werfen möchten, ist im Übrigen die Sternwarte jeden Freitag für die Öffentlichkeit zugänglich. Treffpunkt ist in den Wintermonaten um 19 Uhr und im Sommer um 21 Uhr der Lehrerparkplatz an der Ostseite des Gymnasiums.

Kerstin Hecht, Leiterin Stadtmarketing Cham

Dieser Bericht ist auch auf der Website der Stadt Cham unter dem Link "Mitteilungen" zu finden.

Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium
Dr.-Muggenthaler-Straße 32
93413 Cham 

Telefon: +49 (0)9971/31083 
Fax: +49 (0)9971/801280 
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