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ABIPFIFF

24.06.2026

Die Fraunhofer-Abiturienten bei ihrem letzten Spiel

Am Dienstag hatten die Abiturienten des Fraunhofer-Gymnasiums ihre Schule fest im Griff. Bereits am Morgen war klar – heute ist Abi-Scherz! Die Schule war mit Bannern und verschiedenen Sprüchen dekoriert, rot-weißes Flatterband, Traktoren und Autos sperrten so manchen Park- und Sitzplatz und in der Schule wurden die Lehrer mit witzigen und kreativen Fotos ihrer selbst begrüßt. Da fand sich der Lateinlehrer plötzlich mit Toga im alten Rom wieder, der Sportlehrer stand als Sieger im Boxring und der Schulleiter selbst lag gechillt auf einer Südsee-Insel, KI sei Dank!

Standesgemäß wurde der Fraunhofer-Schulleiter von der Blaskapelle in den Schulhof geführt.
Standesgemäß wurde der Fraunhofer-Schulleiter von der Blaskapelle in den Schulhof geführt.
Im Pausenhof spielte die Blaskapelle noch ein kurzes Standkonzert bevor die Spiele der Abiturienten losgingen.
Im Pausenhof spielte die Blaskapelle noch ein kurzes Standkonzert bevor die Spiele der Abiturienten losgingen.

Noch bevor der reguläre Unterricht startete, ließen die Abiturienten alle anderen Schüler wissen, wie der Abischerz verlaufen wird. Und das taten sie lautstark: Eine Blaskapelle, angeführt von Fahnenträger und Stabführer marschierte durchs Schulhaus und unterhielt die begeisterten Klassen mit bayerischer Blasmusik. Ab der ersten Pause ging es dann im Schulhof rund. Unter dem Motto „ABIPFIFF – Die Champions verlassen das Stadion“ hatten sich die Abiturienten des Gymnasiums einiges einfallen lassen. Los ging es mit einem Quiz „Schüler gegen Lehrer“, bei dem zu verschiedenen Fachdisziplinen Fragen gestellt wurden. Außerdem mussten Lehrerzitate den richtigen Lehrern zugeordnet werden oder beim Lehrer-Yoga schwierigste Figuren nachgebildet werden. Ein riesiger Spaß für die Zuschauer, aber auch für die Beteiligten.

Beim Quiz traten die Schüler gegen die Lehrer an und mussten Fragen zu Naturwissenschaften oder Sport beantworten.
Beim Quiz traten die Schüler gegen die Lehrer an und mussten Fragen zu Naturwissenschaften oder Sport beantworten.
Beim Staffellauf mit Schwämmen hatten die Schüler die Nase vorn.
Beim Staffellauf mit Schwämmen hatten die Schüler die Nase vorn.
Mit dem Fuß hätte Andreas Klebl den Ball schneller ins Tor bekommen, als mit der Wasserspritze!
Mit dem Fuß hätte Andreas Klebl den Ball schneller ins Tor bekommen, als mit der Wasserspritze!

Dann galt es, einige Wasserspiele zu absolvieren. Vom Staffellauf mit nassen Schwämmen bis hin zum Torwandschießen mit einer Wasserspritze war alles dabei. Nass wurde man aber auch von oben, denn immer wieder flogen von der Dachterrasse der Schule Wasserbomben auf die unten stehenden Lehrer und Schüler, die jedoch gegen die Abkühlung gar nichts einzuwenden hatten. Bei knapp 30 Grad waren die Wasserspritzer ähnlich erholsam wie die kühlen Getränke und die alkoholfreien Cocktails, die es bei den Abiturienten zu erwerben gab. Auch für weitere kulinarische Besonderheiten war gesorgt. Es gab Hot Dogs, leckere Wraps und süße Nachspeisen. Außerdem konnte man sich die Karten für den Abiturball abholen und natürlich gab es die obligatorische Abizeitung mit Schülersteckbriefen, Lehrerzitaten und Vorher-Nachher-Klassenfotos aus der 5. und aus der 13. Klasse. Während man im Innenhof der Schule dann gemütlich sitzen konnte, war außerhalb des Pausenhofs der Soccer-Court geöffnet und die Schülerinnen und Schüler durften sich beim Fußball-Dart und beim Fußball-Tennis austoben.

Gemäß dem Motto „Dabei sein ist alles“ hatten die Schüler und Lehrer riesigen Spaß bei den Wasserspielen!
Gemäß dem Motto „Dabei sein ist alles“ hatten die Schüler und Lehrer riesigen Spaß bei den Wasserspielen!
Grazile Figuren gab es beim Lehrer-Yoga zu sehen!
Grazile Figuren gab es beim Lehrer-Yoga zu sehen!
Auch für die kulinarische Verpflegung war bestens gesorgt.
Auch für die kulinarische Verpflegung war bestens gesorgt.

Nach zwei Stunden Spiel, Spaß und guter Unterhaltung ging es für die Schüler zurück in den Unterricht, wo allerdings noch ein Spiel auf sie wartete. Die Abiturienten hatten im gesamten Schulhaus und in den Klassenzimmern kleine Enten-Figürchen versteckt. Wer mehr als fünf gefunden hatte, durfte sich noch eine süße Überraschung abholen. Erfrischt und gut gestärkt gingen die letzten beiden Schulstunden für die Schülerinnen und Schüler dann auch ganz schnell vorüber und so mancher setzte den Wasserspaß im Freibad fort.

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