HOFFNUNG als Kunstprojekt

15.07.2018

Ausstellungsbeteiligung und Fernsehaufnahmen

Hoffnung ist und bleibt grün. Dessen waren sich sowohl unsere Schülerinnen und Schüler der 5. als auch der 11. Jahrgangsstufe einig. Aber ist dies ein heller oder dunkler Grünton? Was macht Hoffnung mit uns und in welchen Bereichen ist sie unabdingbar? Kann man Hoffnung vielleicht sogar riechen oder hören? Ist Hoffnung ansteckend? Mit all diesen vielseitigen Assoziationsfeldern beschäftigten wir uns im Kunstunterricht. Die individuellen Ergebnisse und noch viele weitere Werke anderer Schulen und Einrichtungen werden zurzeit in einer Ausstellung im Rathaus Roding der Öffentlichkeit präsentiert.

Hoffnung - abgefüllt!
Hoffnung - abgefüllt!

Bei der Vernissage erläuterten drei Schülerinnen der Q11 (Monika Fischer, Magdalena Piendl und Annalena Dirschedl) im Gespräch mit dem Organisator Martin Kellermeier ihre Herangehensweise und die Bedeutung der Kunstwerke den zahlreichen Besuchern. Zu bestaunen gibt es viele Versionen, der in unterschiedlich großen Flaschen abgefüllten Hoffnung. Jeder Farbton wurde von einem Schüler individuell gemischt und steht symbolisch als Farbträger für die eigene Idee der Hoffnung. Parallel dazu gestalteten die 5. Klassen die dreiteilige Bildserie als malerische Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aufmerksam auf das Projekt wurde auch der regionale Fernsehsender TVA und drehte einen kurzen Beitrag zu der Aktion über die Entstehung der Arbeiten im Kunstunterricht. Das Ergebnis ist unter folgendem Link anzusehen:

Filmaufnahmen - Woche der Hoffnung


Hier noch einige Eindrücke der Vernissage:

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